Altersgerechtes Wohnen – aber gesund: mehr als ein Trend

Blick über Bremen - wie stellen Sie sich altersgerechtes Wohnen vor?

Bei der Gestaltung von Wohnräumen zeichnen sich immer wieder Trends ab. Oft sind diese Trends kurzlebig. Wir raten unseren Kunden bei der Gestaltung privater Räume eher davon ab auf kurzfristige Trends zu setzen. Schließlich ist auch die Aufwertung der Innenräume immer mit Investitionen verbunden. Die Umgestaltung der Wohnung für altersgerechtes Wohnen ist dagegen eine pure Notwendigkeit.

Was heute modern und ästhetisch anmutet kann in einigen Jahren leicht als anstrengend und aus der Zeit gefallen angesehen werden.

Bei Inneneinrichtung und Wohnraumgestaltung ist weniger oft mehr. Damit plädieren wir keineswegs für weisse Wände und Laminat Buche. Es geht darum den Stil zu finden, in dem man sich lange Zeit wohlfühlt. Wenn die nächste Renovierung ansteht und man sich an der aktuellen Gestaltung noch nicht satt gesehen hat, dann hat man etwas richtig gemacht.

Allerdings gibt es Trends im Sinne echter Entwicklungen, die kann und sollte man nicht ignorieren. Wenn einem Trend eine nachhaltige gesellschaftliche Veränderung zugrunde liegt, dann sind auch wir gerne dabei. Und die demografische Entwicklung setzt solche Trends wie altersgerechtes Wohnen!

Altersgerechtes Wohnen ist keine Option, sondern ein Muss!

Der Anteil älterer Menschen in unserer Gesellschaft steigt in relativen und in absoluten Zahlen kontinuierlich an. Gleichzeitig ändert sich die Bedürfnisstruktur dieser Altersgruppe. Künftige Alte werden sich nicht in dem Kokon einigeln, den sie sich im Laufe ihres Erwerbslebens erarbeitet haben. Vieles spricht dafür, dass die kommende Generation älterer Menschen eine sehr anspruchsvolle, auf Mobilität und Flexibilität bedachte Klientel sein wird. Dienstleister werden sich von Klischees lösen und stark anpassen müssen, um den Service- und Qualitätsansprüchen gerecht zu werden.

Ein besonders wichtiger Aspekt: die Statussymbole werden völlig andere sein als heute. Man lacht schon länger über “mein Haus, mein Auto, mein Boot” Sprüche. Wenn man sich die heute 40-50jährigen gut situierten Familienväter und -mütter anschaut kann man bereits ahnen, wohin die Reise geht. Geschäftsführer von Logistikunternehmen, die sich ein Haus im Viertel zulegen und sich dort stilvoll mit ausgesuchten Accessoires umgeben. Sofern sie langlebig sind. Auf der anderen Seite reicht aber der VW Caddy für die 4köpfige Familie, weil nach Möglichkeit sowieso alles ohne Auto erledigt werden soll.

Was bedeuten die neuen Werte für altersgerechtes Wohnen?

Diese Generation wird ihr Lebensumfeld ihren Lebensumständen im Alter anpassen. Das bedeutet, dass sie sich weniger schwer damit tun werden zum Beispiel in barrierefreie Wohnungen zu ziehen, oder wie Henning Scherf flexiblere Formen des Zusammenlebens im Alter zu erproben. Weniger experimentell als die Alt-68er Generation, aber dafür auch selbstverständlicher unkonventionell. Vor allem modern müssen Wohnraum und Umfeld für altersgerechtes Wohnen gestaltet sein. Stadtnahes Wohnen wird eher ein Statussymbol sein als die Größe der Wohnung. Mobilität, Aktivität und Fitness wird wichtiger sein als das Auto oder Ferienhaus.

Wohnen muss gesund sein und die Gestaltung darf nicht drunter leiden

Eine Generation, die großen Wert darauf legt lange gesund zu bleiben stellt andere Anforderungen an Wand- und Deckenflächen oder Bodenbeläge. Warum sollte man auch Atemwegserkrankungen oder Allergien im Alter riskieren, wenn man nicht muss? Folglich ist ds Interesse an natürlichen Baustoffen groß. Neue Alte suchen Wandbeschichtungen, die die Wohngesundheit fördern, keine Schadstoffe enthalten und im besten Fall die Gesundheit aktiv fördern.

So sind traditionelle, reine Sumpfkalkputze hier voll im Trend: die hohe Raumluftqualität erleichtert das Atmen. Da Gerüche gebunden werden fühlt sich die Luft länger frisch an. Das kommt dem Bedürfnis nach Behaglichkeit entgegen, weil weniger oft gelüftet werden muss. Und Weil Kalk die Feuchtigkeit der Raumluft reguliert fällt das unangenehme Zugluftgefühl weg, an dem im Alter viele Menschen leiden. Darum sind Sumpfkalkprodukte für viele das Mittel der Wahl. Und die Gestaltungsmöglichkeiten lösen Begeisterung aus. So geht altersgerechtes Wohnen heute.

Wir verstehen, worum es geht:

Älterwerden ist ein Prozess, den wir gerne begleiten. Als generationenübergreifender Familienbetrieb vereinen wir die verschiedenen Perspektiven und können in vielerlei Hinsicht beratend tätig sein. Mit unserem Netzwerk ermöglichen wir die umfassende Umgestaltung von Wohnräumen, gerne auch geplant über mehrere Jahre in individuellen Schritten. Auch der Umzug vom Haus in eine Wohnung will sorgfältig durchdacht sein, damit das neue Zuhause den persönlichen Ansprüchen gerecht wird. Lassen Sie sich bei der Planung helfen um nicht in die Situation zu kommen wie diese langjährigen Kunden, mit denen wir kürzlich über Ihren Umzug sprachen:

Er: “Das war eine herrliche Gelegenheit sich von all dem Ballast zu befreien, wir haben so viel einfach entsorgt.”
Sie: “Stimmt, dass hat gut getan, nach ein paar Wochen in der neuen Wohnung haben wir dann aber festgestellt, dass wir mindestens 5 Möbelstücke und Gebrauchsgegenstände einfach genauso wiedergekauft haben, weil wir sie dann doch gebraucht oder einfach vermisst haben.”
Beide haben es natürlich mit Humor genommen.

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Wenn Sie ein konkretes Projekt im Kopf haben: Wir kümmern uns gerne um alle Gewerke und gestalten gemeinsam mit Ihnen Ihr Zuhause. Buchen Sie hier eine kostenlose Erstberatung am Telefon:

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