Netzwerkarbeit – alle profitieren

Netzwerkarbeit erfordert Weitblick

Warum legen wir großen Werk auf Netzwerkarbeit? Weil wir damit alle Vorteile der Zusammenarbeit nutzen und Probleme in Ablauf, Struktur und Qualität unserer Projekte minimieren können. Hauptnutznießer sind dabei unsere Kunden!

Gute Netzwerke entstehen aber nicht von selbst. Wir arbeiten aktiv daran unser auf Qualität ausgerichtetes Netzwerk ständig zu erweitern.

Partner in der Netzwerkarbeit erhöhen die Projektqualität

Teil eines Netzwerks zu sein bedeutet letzten Endes vor allem eines: eingebunden zu sein in ein System sozialer Kontrolle. Wer Vertrauen zueinander hat kann reibungsloser zusammen arbeiten. Es müssen weniger Details abgesprochen werden. Die Minimierung von Risiken erfordert einen geringeren Aufwand. Kurz gesagt: die „Transaktionskosten“ sinken. Es gibt Tricks die gegenseitigen „Verpflichtungen“ zu verstärken: Das Netzwerk muss formal sein. Mitglieder werden auf Empfehlung aufgenommen. Zugleich muss das Netzwerk offen sein. Wer die Standards nicht erfüllt muss damit rechnen, ersetzt zu werden. Wir bewegen uns seit vielen Jahren in mehreren Netzwerken und haben damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Ein Beispiel ist das Energie Experten Netzwerk, über das Sie hier mehr erfahren können!

Über Netzwerkarbeit Kunden gewinnen – eine Win-Win-Situation

Was für die Kooperationspartner gilt, gilt in gleichem Maße für unsere Kunden. Werden wir von einem Mitglied aus einem unserer Netzwerke empfohlen ist das wie eine Bürgschaft. Der Kunde hat die Sicherheit, dass wir eine überdurchschnittliche Leistung bringen werden, weil wir sonst nicht nur den Kunden, sondern auch den Empfehlenden enttäuschen und seine Reputation schädigen würden.

Darum verwenden wir viel Energie darauf, in Netzwerken präsent zu sein und dort mit unserer Leistung zu überzeugen. Wir wollen durch Netzwerkarbeit empfohlen werden! Wir wollen alles dafür tun, dass wir niemanden enttäuschen, der uns empfiehlt. Warum ist uns das wichtig? Weil das Qualitätsversprechen auch in anderer Richtung funktioniert. Wenn wir eine Empfehlung für einen neuen Kunden erhalten verlassen wir uns darauf, dass der Empfehlende, weil er uns ebenso kennt wie den neuen Kunden, sich uns gegenüber auch für diesen neuen Kontakt verbürgt. Und wir haben Wunschkunden! Wir möchten für Auftraggeber arbeiten, die gute Arbeit zu schätzen wissen, bei Service und Ausführungsqualität auf Klasse statt Masse setzen und die mit Ihren Dienstleistern auf Augenhöhe agieren.

Muss man in Vorleistung gehen, um erfolgreiche Netzwerkarbeit zu betreiben?

Der beste Weg Vertrauen aufzubauen ist Vertrauen zu schenken. Von einem Netzwerk profitiert niemand von heute auf morgen, in erfolgreichen Netzwerken steckt in der Regel jahrelange harte Arbeit. Erst wenn man selbst in Vorleistung geht, in dem man ein überzeugendes Angebot weiter empfiehlt oder einen wertvollen Kontakt für einen Netzwerkkollegen herstellt wird die eigene Netzwerkarbeit von den übrigen Netzwerkern anerkannt und geschätzt. Und erst dann wird etwas aus dem Netzwerk zurückfließen, eventuell aus einer Richtung, die man selbst gar nicht vermutet hätte. Es gilt die Devise: Wer gibt, gewinnt höchstwahrscheinlich. Wer nicht gibt, verliert auf jeden Fall.

Wie wichtig sind neue Kontakte in der Netzwerkarbeit?

Sie sind entscheidend. Genau wie unsere Netzwerkkollegen sind wir ständig bestrebt unser Netzwerk zu erweitern. Den sogenannten „3. Grad“ erreicht man normalerweise nur über anonyme Werbemaßnahmen. Wir wollen aber das Vertrauen nutzen, das wir unseren bestehenden Geschäftspartnern gegenüber aufgebaut haben.

Es sind die Kontakte 3. Grades, die bei der Netzwerkarbeit besonders interessant sind.Vertrauen entsteht Menschen gegenüber, die man mag. Man kann nur Menschen mögen, die man kennt! Kennen lernen kann man sich nur direkt. Und da muss man mit der Netzwerkarbeit ansetzen. Das Geheimnis des Erfolgs ist es möglichst viele Menschen über Kontaktpersonen kennen zu lernen, die einem bereits vertrauen. Damit man sich leichter kennen lernen kann um fest zu stellen, ob man sich mag.

Warum echtes Netzwerken nicht über soziale Medien, sondern nur über persönliche Kontakte funktioniert erklärt Michael Goldberg hier (englisch):

Muss man der Typ sein für gute Netzwerkarbeit?

Definitiv ja! Die Bereitschaft auf Menschen zuzugehen muss da sein. Das allein reicht noch nicht: man braucht Neugierde. Erst wenn mich wirklich interessiert, was andere Menschen tun, was ihre Leidenschaft ist und wie sie ihre eigenen Ziele erreichen wollen, kann ich mich ihnen ehrlich zuwenden und sie kennen lernen. Echte Netzwerkarbeit bedeutet darum in erster Linie: zuhören können! Und selbst die Bereitschaft mitzubringen interessant zu sein anstatt sich interessant machen zu wollen:

„Womit man seinen Lebensunterhalt verdient interessiert niemanden. Wofür man brennt interessiert jeden!“

Hier erläutert Christopher Barrat die Grundlagen erfolgreichen Netzwerkens und warum man besser ein Menschenfreund ist, wenn man Netzwerkarbeit betreibt (englisch):

Sie wollen mehr erfahren über unsere Art Geschäfte zu betreiben, unsere Philosophie und wie wir unseren Kunden, Partnern und Mitarbeitern gegenübertreten? Lesen Sie hier die letzten Artikel zum Thema!

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