Ihr Malereibetrieb: Frische Farbe kommt von uns!

Willkommen bei einem traditionsreichen Malereibetrieb der Hansestadt Bremen!

Wir glauben an die Macht des Details! Indem wir in unserem Malereibetrieb Projekte genau planen und die Arbeiten akribisch ausführen schenken wir Ihnen mit wundervollen Gestaltungen das höchste Gut: Ihre Zufriedenheit!

Wir bieten Ihnen das volle Spektrum an Malerarbeiten im Innen- und Außenbereich. Decken, Wände, Böden und Fassaden: Seit 5 Generationen verschönern wir Bremen und Umzu für unsere treuen Kunden.

Lesen Sie hier unsere aktuellen Beiträge auf unserer Homepage und lernen Sie uns besser kennen!

Neueste Beiträge aus unserem Malereibetrieb:

Serie: der Malerberuf ist großartig – Teil 6: Absicherung

Absicherung im Beruf ist das A und OIm letzten Teil unserer kleinen Serie über den großartigen Malerberuf (die übrigen Teile finden Sie hier: 1, 2, 3, 4, 5) sprechen wir über die Absicherung. Sie ist das Sahnehäubchen auf dem Kuchen.

Als eine der wenigen Branchen, in denen die Sozialpartnerschaft zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern noch funktioniert, bietet der Beruf des Maler und Lackierers in punkto Absicherung Einiges, was andere Branchen nicht bieten

Welche Absicherung gibt es im Malerhandwerk?

  1. Stundenkonten: Wer als Maler arbeitet hat in den meisten Firmen ein sogenanntes Stundenkonto zur Verfügung. Auf dieses Konto werden Überstunden eingezahlt, die der Maler macht. Sie werden so gesammelt und können in mageren Zeiten „abgebummelt“ werden. Damit wird verhindert, dass der Maler zum Beispiel im Winter entlassen werden muss. Er bleibt zuhause, erhält weiter seinen Lohn und kann entspannt die „Saure Gurken“ Zeit aussitzen. Ein enormer Vorteil. Die Überstunden sind übrigens auch gegen Insolvenz geschützt. Selbst wenn das Unternehmen also einmal aufgeben muss: Die Absicherung für die geleistete Arbeit ist da!
  2. Der Urlaub eines Malers verfällt nie! Für Maler und Lackierer führt der seriöse Arbeitgeber ein Konto bei der Urlaubskasse. Hier wird jeden Monat der Gegenwert für den erwirtschafteten Urlaub eingezahlt. Wenn der Maler dann Urlaub nehmen möchte, erhält er von diesem Konto Urlaubsgeld und Lohn. Normalerweise (in anderen Branchen) ist es so, dass der Jahresurlaub einfach verfällt, wenn er nicht rechtzeitig genommen wird. Der Arbeitnehmer erhält dann keine Entschädigung, der Arbeitgeber streicht den Gewinn dafür ein. Das kann einem Maler niemals passieren, weil das Konto bei der Urlaubskasse nicht dem Arbeitgeber gehört, sondern dem Arbeitnehmer. Er kann den Urlaub über viele Jahre ansparen und nimmt die Ansprüche sogar dann mit, wenn er die Firma wechselt. So eine Absicherung gibt es nur im Handwerk!

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Absicherung ist die betriebliche Altersvorsorge. Jeder Betrieb muss sie ermöglichen. Sie bildet die Kirsche auf dem Sahnehäubchen auf der Torte. Die betriebliche Altersvorsorge wird von Firma zu Firma unterschiedlich gehandhabt.

Wir machen noch mehr in punkto Absicherung: das gibt´s nur bei uns!

Bei der Arno Plaggenmeier GmbH gibt es eine Versorgungsordnung. Darin ist genau geregelt, unter welchen Bedingungen man am Verfahren Teil nehmen kann. Wir bieten dem Arbeitnehmer erhebliche Zuzahlungen und eine Verzinsung deutlich über normalen Marktkonditionen an. So ist es möglich, dass ein Maler am Ende seines Berufslebens weit mehr als das Doppelte von dem ausgezahlt bekommen kann, als er von seinem Nettolohn eingezahlt hat (je nachdem, in welchem Alter er sich zur Teilnahme entscheidet). Zugegeben: das haben tatsächlich nur wenige Malereibetriebe oder Handwerksbetriebe im Angebot.

Aber wer wirklich Maler werden und die Vorteile dieses wunderbaren Berufs genießen will, der kommt ohnehin zu uns 🙂

Serie: Der Malerberuf ist großartig – Teil 5: Einkommen

Gut ist, wenn das Geld reicht! Das Einkommen als Maler und Lackierer ist ordentlich.In Teil 4 der Serie „Warum der Malerberuf großartig ist!“ haben wir gezeigt, welche Karrieremöglichkeiten sich für einen Maler und Lackierer bieten (hier nachzulesen). In Teil 5 geht es um das Einkommen als Maler und Lackierer.

Welche Faktoren beeinflussen das Einkommen?

Die erste gute Nachricht: es gibt für das Einkommen als Maler und Lackierer diverse Haltelinien nach unten, an die sich alle seriösen Malereibetriebe halten. Denn die Fachbetriebe arbeiten tarifgebunden. Arbeitnehmerverbände (Gewerkschaften) und die Arbeitgeberverbände verhandeln die Vergütungsbedingungen und viele weitere Details wie zum Beispiel Arbeitszeitbedingungen. Und seit einigen Jahren, mit zunehmendem Fachkräftemangel,  steigen die Einkommen stetig und liegen über der Inflationsrate. D.h. die Arbeitnehmer haben real immer mehr in der Tasche. Und das ist auch gut so. Auch die auch bei den Urlaubstagen sieht es gut aus: die Anzahl der Urlaubstage richtet sich tarifgemäß nach Branchen- und Betriebszugehörigkeit.

Geht noch mehr? Das hängt von jedem selbst ab. Und natürlich vom Betrieb…

Auch eine übertarifliche Bezahlung ist denkbar: bei uns im Unternehmen kann das Übernehmen zusätzlicher Aufgaben und Verantwortung mit zusätzlichem Einkommen belohnt werden.

Besonders gut stehen die Maler und Lackierer da, wenn man das Gesamteinkommen betrachtet, das im Laufe eines Malerlebens erwirtschaftet wird. Die Betrachtung des sogenannten Lebenszeiteinkommens offenbart, dass Maler kaum schlechter dastehen als viele akademische Berufe. Das hat mehrere Ursachen.

Wie entsteht das Lebenszeiteinkommen?

  1. Der frühe Einstieg schafft Vorsprung: Maler und Lackierer starten deutlich früher in den Beruf als junge Menschen mit Studium. Handwerker gehen häufig ohne Abitur in die Ausbildung. Die ist abgeschlossen, wenn andere gleichaltrige Jugendliche das Abitur machen. Wenn diese jungen Menschen dann mit dem Studium fertig sind, hat der Handwerker bereits 2-3 Jahre lang Einkommen erwirtschaftet.
  2. Die sicheren Lohnsteigerungen: Es beginnt beim Einstiegsgehalt. Zwar erhält auch ein Maler zunächst „nur“ einen Junggesellenlohn. Der ist aber schon gar nicht so schlecht. Und er muss sich keine Gedanken über die Anpassung machen. Der Lohn steigt mit der Berufserfahrung schnell auf das normale Niveau. Viele Akademiker, vor allem aus sozialwissenschaftlichen Fächern und Fachhochschulen erhalten kein höheres Einstiegsgehalt als Junggesellen. Und sie landen häufiger in nicht tarifgebundenen Branchen. Hier müssen sie regelmäßig selbst die Gehälter neu verhandeln. Im Ergebnis kann das zu echten Einkommensnachteilen gegenüber Handwerkern wie den Malern führen.
  3. Die Möglichkeit zum Vermögensaufbau durch Eigenleistung: Selbst ist der Handwerker! Viele Handwerker bauen im Laufe ihres Lebens mindestens ein Haus oder sanieren eins. Das spart gegenüber dem Akademiker im Extremfall mehrere 100.000,- EUR Kosten, ist also in Wirklichkeit Einkommen und Vermögensaufbau.
  4. Die Karrieremöglichkeiten: Der Fachkräftemangel ermöglicht es praktisch jedem Handwerker mit Ehrgeiz und Talent ein höheres Einkommen zu erzielen, indem er sich aktiv um eine Karriere im Handwerk kümmert.

Vergleichen lohnt sich. Wenn man dann noch in Betracht zieht, dass vielen das handwerkliche Arbeiten auch mehr liegt als das Akademische bedeutet das, dass man als Handwerker besser und erfolgreicher werden kann als (z.B.) als Kunsthistoriker.

6 Gründe für den Malerberuf – Teil 4: Karriere machen!

Karriere im Handwerk - ein guter Weg?In Teil 3 unserer Serie haben wir von der Zufriedenheit der Maler durch ihre Sichtbarkeit berichtet. In Teil 4 geht es um die Karriere und die exzellenten Möglichkeiten, die Maler und Lackierer haben.

Karriere im Handwerk: gibt´s das überhaupt?

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6 Gründe warum der Malerberuf großartig ist – Teil 3: Sichtbarkeit macht zufrieden!

Was der Maler schafft bedeutet Sichtbarkeit auf Dauer! Die meisten unserer Arbeiten haben eine längere Lebensdauer als ein Auto...Sichtbarkeit: „Was der Arzt verpfuscht bedeckt die Erde. Was der Maler verpfuscht bescheint die Sonne jeden Tag!“

In Teil 2 dieser Serie haben wir über die Kreativität gesprochen, die uns Maler gegenüber den anderen Bauhandwerkern auszeichnet. In diesem Teil soll es um die Sichtbarkeit unserer Arbeit gehen. Wie man am Zitat oben sehen kann: für schlechte Maler ist die Sichtbarkeit ein Fluch! Für den guten Maler ist sie dagegen ein Segen!

Woran merken wir, dass Sichtbarkeit uns gut tut?

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